Trotz Fortschritten weiter Defizite bei CKD-Versorgung

Berlin – Diagnostik und Therapie chronischer Nierenerkrankungen (CKD) bei Typ-2-Diabetes haben sich verbessert, bleiben jedoch lückenhaft. Insbesondere Frauen erhalten nach wie vor seltener eine leitliniengerechte Therapie als Männer. Das zeigt eine Follow-Up-Analyse der InspeCKD-Studie, die beim Diabeteskongress präsentiert wurde (Abstract P16.04).
Frühere Auswertungen der InspeCKD-Studie hatten Defizite in der hausärztlichen Diagnostik und Therapie der CKD bei Typ-2-Diabetes gezeigt. Besonders ausgeprägt waren diese bei Frauen gewesen. Ein Team um den Berliner Internisten Ulrich Opfermann untersuchte nun, wie sich die CKD-Versorgung seit der ersten Datenerhebung von 2020-2023 verändert hat.
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