Überblick Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin
Dortmund – Ihren Jahresbericht 2011 veröffentlicht hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Der Bericht präsentiert auf 135 Seiten Forschungsergebnisse und Entwicklungsaktivitäten der BAuA. Ein thematischer Schwerpunkt ist in diesem Jahr der sichere Umgang mit Nanomaterialien.
Aber auch andere Forschungsschwerpunkte wie Informations- und Kommunikationstechnologien in der Arbeitsumgebung, psychische Belastungen vor dem Hintergrund neuer Arbeitsformen sowie die multifaktorielle Genese von arbeitsbedingten Muskel-Skelett- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen stellt der Jahresbericht ausführlich dar.
Neben Forschung und Entwicklung gehören hoheitliche Aufgaben im Gefahrstoffrecht und bei der Produktsicherheit, die Politikberatung sowie der Transfer der Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in die betriebliche Praxis zu den Aufgaben des BAuA. Ein Beispiel dafür ist die Datenbank „Gute Praxis“.
Sie umfasste im Dezember 2011 315 Datensätze, davon 71 Handlungshilfen und 244 Praxisbeispiele. Erstmals hat das Bundesamt in zwei Unternehmen kurze Videoportraits produziert, die die Darstellung herausragender betrieblicher Maßnahmen visualisieren.
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: