Vier serielle Ketamininfusionen scheinen auch bei bipolarer Depression sicher

Toronto – Wiederholte intravenöse Ketamininfusionen können depressive Symptome bei Menschen mit therapieresistenter bipolarer Depression kurzfristig lindern. Das ergab eine randomisierte Studie aus Kanada mit 63 Personen.
Nach 2 Wochen war die Symptomatik unter Ketamin signifikant stärker zurückgegangen als unter Midazolam. Hinweise auf Manien, Psychosen oder Suizidversuche gab es während der 2-wöchigen Behandlungsphase nicht. Die Studie wurde in JAMA Psychiatry publiziert (DOI: 10.1001/jamapsychiatry.2026.2658).
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