Vorhersagemodell für Therapieversagen endoskopischer Eingriffe bei Ulkusblutungen entwickelt

Kubang Kerian – Eine chronische Nierenerkrankung, ein Duodenalulkus und eine Ulkusgröße von mehr als 2 cm können Prädiktoren beziehungsweise Vorhersagevariablen für ein endoskopisches Therapieversagen bei oberen gastrointestinalen Ulkusblutungen sein. Zu diesem Ergebnis kommt eine Arbeitsgruppe aus Malaysia (Scientific Reports 2026; DOI: 10.1038/s41598-026-60607-6).
Trotz etablierter endoskopischer Verfahren gegen Ulkusblutungen können nach einer erfolgreichen initialen Behandlung erneut Blutungen auftreten. Das Forschungsteam wollte daher ein Vorhersagemodell speziell für ein endoskopisches Therapieversagen bei blutenden peptischen Ulzera entwickeln.
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