Vorhofflimmern nach Koronarintervention: Kürzere antithrombotische Therapie womöglich vorteilhaft

Osaka – Menschen mit Vorhofflimmern könnten nach einer perkutanen Koronarintervention (PCI) von einer einmonatigen dualen antithrombotischen Therapie mehr profitieren als von einer zwölfmonatigen. Das legt die multizentrische, randomisierte Studie „OPTIMA-AF“ einer japanischen Arbeitsgruppe nahe (Lancet 2026; DOI: 10.1016/S0140-6736(26)00665-3).
An 75 Zentren in Japan wurden Personen mit nicht valvulärem Vorhofflimmern nach PCI im Verhältnis 1:1 randomisiert. Die PCI erhielten sie wegen eines Koronarsyndroms.
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