Warum Hunger schlechte Laune macht

Tübingen/Bonn – Hungerbedingte Stimmungsschwankungen hängen von der bewussten Wahrnehmung des inneren Zustands des Körpers ab – sie laufen nicht unbewusst ab. Erst das bewusste Hungergefühl führt zu schlechterer Stimmung. Das folgert eine Arbeitsgruppe aus Bonn und Tübingen aus Tests mit 90 Personen (eBioMedicine 2025, DOI: 10.1016/j.ebiom.2025.106035).
Wenn wir hungrig sind, sinkt oft die Laune – ein Phänomen, das umgangssprachlich als „hangry“ bekannt ist. Das Wissenschaftsteam wollte wissen, ob diese Stimmungsschwankungen durch unbewusste Stoffwechselprozesse entstehen oder über die bewusste Wahrnehmung des Hungergefühls vermittelt werden.
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