Warum Kaffeetrinker seltener an Morbus Parkinson erkranken

New Brunswick/New Jersey – Die Kombination aus Koffein mit einem weiteren Bestandteil des öligen Kaffeeextrakts hat in 2 Mäusemodellen des Morbus Parkinson die Ablagerung von Alpha-Synuclein vermindert, die für die Erkrankung verantwortlich gemacht wird. Die in den Proceedings of the National Academy of Sciences (2018; doi: 10.1073/pnas.1813365115) vorgestellten tierexperimentellen Befunde erklären epidemiologische Beobachtungen, nach denen Kaffeetrinker seltener am Morbus Parkinson erkranken.
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