Weniger Mikrobiomvielfalt in Mund und Lunge mit Long COVID assoziiert

Dundee – Eine Long-COVID-Erkrankung ist offenbar mit einer veränderten bakteriellen Besiedelung in Mund und Lunge assoziiert. Zu diesem Ergebnis kommt eine im European Respiratory Journal veröffentlichte Studie (DOI: 10.1183/13993003.01162-2026).
Wie ein Team um Daniela Alferes de Lima Headley von der Universität Dundee berichtet, sind die Unterschiede im Mikrobiom mit Atemwegssymptomen verbunden, ebenso mit kognitiven und Verdauungsproblemen.
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