Wer seine Gefühle nicht versteht, neigt eher zur Social-Media-Sucht

Prag – Jugendliche, denen es schwerfällt, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen und zu beschreiben, neigen möglicherweise eher zu problematischer Social-Media-Nutzung. Darauf deuten die Ergebnisse einer Studie aus der Türkei hin, die beim 34th European Congress of Psychiatry (EPA) in Prag vorgestellt wurde (Abstract Nr. O015).
Mit der zunehmenden Nutzung sozialer Medien unter Jugendlichen wachsen auch die Sorgen über deren Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Erstautorin Nihal Serdengeçti vom Haydarpaşa Research and Training Hospital in Istanbul und ihr Team untersuchten, wie in diesem Kontext emotionale Wahrnehmung, die Angst, etwas zu verpassen und psychiatrische Symptome bei Jugendlichen interagieren, die psychisch vorbelastet sind.
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