Wie sich Risiken großer Sprachmodelle im Gesundheitssektor verringern lassen

Dresden – Welche Risiken birgt der Einsatz von großen Sprachmodellen (Large Language Models, LLMs) in der Medizin und wie kann man diese verringern? Jan Clusmann vom Else Kröner Fresenius Zentrum (EKFZ) für Digitale Gesundheit an der Technischen Universität Dresden (TUD) und sein Team beschäftigen sich mit diesen Fragen im Rahmen einer Übersichtsarbeit, die kürzlich in der Fachzeitschrift Nature publiziert wurde (DOI: 10.1038/s41586-026-10687-1).
Die Forschenden diskutieren darin den Stand der medizinischen KI-Forschung, Cybersicherheit, Regulatorik, Ethik und Verhaltenspsychologie. Gleichzeitig zeigen sie Wege auf, wie man Künstliche Intelligenz (KI) in der klinischen Praxis verantwortungsvoll einsetzen kann.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: