Winzige Viren, große Erwartungen: Phagen-Therapie zwischen Hoffnung und Hürden

Wiesbaden – Die zunehmende Verbreitung multiresistenter Erreger stellt die moderne Medizin vor wachsende Herausforderungen. Infektionen, die einst gut behandelbar waren, lassen sich immer häufiger nur noch eingeschränkt therapieren – mit teils gravierenden Folgen für Morbidität und Mortalität.
Vor diesem Hintergrund rücken alternative antiinfektive Strategien stärker in den Fokus, darunter die Phagen-Therapie: der gezielte Einsatz von Bakteriophagen, also Viren, die spezifisch Bakterien infizieren und abtöten.
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