„Wir brauchen jetzt zeitnah Daten aus den klinischen Krebsregistern“

Lugano/Köln – Krebskranke sind Risikopatienten für Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und für schwere Verläufe der dadurch verursachten Erkrankung COVID-19. Die Qualität der onkologischen Versorgung in Zeiten der Pandemie ist eines der Schwerpunktthemen bei der Jahrestagung der European Society of Medical Oncology (ESMO), die vom 19. – 21. September virtuell stattfindet.
Es geht allerdings nicht nur um die Sicht auf die Krebspatienten, sondern auch um die Frage, wie sich für die Onkologen Arbeits-, Weiterbildungs- und Forschungsbedingungen verändern. Die aktuelle Situation in Deutschland erläutert Prof. Dr. med. Lorenz Trümper im Deutschen Ärzteblatt (DÄ). Er ist Direktor der Klinik für Hämatologie und Medizinische Onkologie am Universitätsklinikum Göttingen und Geschäftsführender Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Medizinische Onkologie (DGHO).
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