Zahl der Fettleber-Therapeutika noch überschaubar

Wiesbaden – Zwischen Bedarf und Angebot bei medikamentösen Therapien von Fettlebererkrankungen klafft noch eine Lücke – aber es gibt Substanzen in der Pipeline. Das war eine der Botschaften auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) in Wiesbaden.
Elke Roeb, Leiterin der Gastroenterologie an der Universitätsklinik Gießen hob als Vorsitzende der Veranstaltung zunächst die große epidemiologische Bedeutung der Fettlebererkrankungen hervor.
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