Zerebralparese und geistige Behinderungen erhöhen Sterberisiko von Kindern

Atlanta/Georgia – Eines von 10 Kindern mit Zerebralparese und eines von 20 Kindern mit geistiger Behinderung sterben vor dem 30. Lebensjahr. Kinder mit Autismusstörung haben laut einer Analyse der US-Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in JAMA Pediatrics (2026; DOI: 10.1001/jamapediatrics.2025.6120) hingegen nur ein geringfügig erhöhtes Sterberisiko.
Kinder mit geistiger Behinderung können häufig Gefahren nicht einschätzen, bei Kindern der Zerebralparese fehlt unter Umständen die motorische Kontrolle, um sich aus gefährlichen Situationen zu befreien. Bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störung soll häufig der „aktive Überlebenswille“ fehlen.
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