Zielwertorientierte Gichttherapie senkt kardiovaskuläres Risiko

Nottingham – Die Behandlung der Gicht bis zu einem Harnsäurezielwert < 6 mg/dl ist mit einem reduzierten Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse assoziiert. Das berichten Forschende in JAMA Internal Medicine (2026; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.7453).
„Gicht ist mit einem etwa 1,5-fach erhöhten kardiovaskulären Risiko verbunden. Wir haben untersucht, ob sich dieses Risiko senken lässt, wenn die Serumharnsäure mithilfe einer harnsäuresenkenden Therapie auf unter 6 mg/dl abgesenkt wird“, erläutern die Autorinnen und Autoren um Edoardo Cipolletta von der University of Nottingham.
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