Medizin

ADHS-Neudiagnosen stiegen in Kanada 20 Jahre lang

  • Mittwoch, 6. Mai 2026
/Berit Kessler, imageBROKER, stock.adobe.com
/Berit Kessler, imageBROKER, stock.adobe.com

Vancouver – Die Inzidenz neuer Diagnosen der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bei Kindern und jungen Erwachsenen stieg in einer kanadischen Analyse über 2 Jahrzehnte hinweg an.

Diese Zunahme schien sich nach 2 Ereignissen zu beschleunigen: zum einen, nachdem 2013 die Diagnosekriterien im Zuge der 5. Auflage des Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders (DSM-5) umformuliert und erweitert wurden, und zum anderen in Folge der COVID-19 Pandemie (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.5775).

mog

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung