Akute Appendizitis: Krebsrisiko lässt sich gut eingrenzen

Paris – Die Sorge, dass durch die zunehmende konservative Behandlung einer akuten Appendizitis bei Erwachsenen Krebserkrankungen übersehen werden, ist laut einer größeren Fallserie aus Frankreich unbegründet. Wie in JAMA Surgery (2026: DOI: 10.1001/jamasurg.2026.0510) berichtet wird, wurden in der Studie nur wenige maligne Appendixtumoren gefunden, die sich zudem auf Risikofaktoren zurückführen ließen.
Randomisierte Studien haben gezeigt, dass eine akute Appendizitis zunächst konservativ mit Antibiotika behandelt werden kann. Ein chirurgischer Eingriff lässt sich dabei auf Personen mit Komplikationen beschränken oder auf Fälle, in denen es häufiger zu Rezidiven kommt.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: