Medizin

Alternativen zur intravenösen Opioidgabe könnten deren Verbrauch in den USA senken

  • Dienstag, 15. Mai 2018
/Victor Moussa, stock.adobe.com
Um Schmerzen zu lindern, erhalten Patienten im Krankenhaus Opioidarzneimittel als intravenöse Injektion, oral oder subkutan. /Opioid Victor Moussa, stock.adobe.com

New Haven – Mit einem neuen Standard ist es in einem Krankenhaus in den USA gelungen, die Dosis von Opioid-Schmerzmitteln zu senken, ohne dass Kranken­hauspatienten mehr Schmerzen leiden mussten. Der neue Standard gab Ärzte und Krankenschwestern vor, die orale und subkutane Gabe von Opioiden gegenüber der intravenösen Gabe (IV) zu bevorzugen. Die Pilotstudie mit 127 Patienten publizierten Forscher vom Yale New Heaven Hospital in JAMA Internal Medicine (2018; doi: 10.1001/jamainternmed.2018.1044).

gie

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