Medizin

Angststörungen: Was in der hausärztlichen Versorgung evidenzbasiert ist

  • Montag, 15. Juni 2026
Psyche Angst Angststörung Phobie
/terovesalainen, stock.adobe.com

Syracuse/Rochester – Welche Empfehlungen gelten in der hausärztlichen Versorgung als besonders evidenzbasiert für den Umgang mit Angststörungen?

Nach umfassender Literaturrecherche stellten 3 an US-amerikanischen Veteran-Affairs-Zentren tätige klinische Psychologinnen und ein Psychiater vom Baylor College of Medicine in Houston die nach ihrer Einschätzung in einem primärärztlichen Setting wichtigsten wissenschaftlich fundierten Empfehlungen für Screening, Diagnostik und Behandlung von Angststörungen zusammen.

thh

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen

Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.

Jetzt bei Google bevorzugen

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung