Autoimmunerkrankungen erhöhen Schwangerschafts- und Reproduktionsrisiken

Chengdu – Bei vielen Autoimmunerkrankungen bestehen erhebliche Unterschiede in der Inzidenz und Prävalenz zwischen Männern und Frauen. Besonders häufig sind Frauen von systemischem Lupus erythematodes (im Verhältnis 9 zu 1 gegenüber Männern), dem Sjögren-Syndrom (14 zu 1) und dem Antiphospholipid-Syndrom (3,5 zu 1) betroffen.
Eine chinesische Forschergruppe hat jetzt in einem Umbrella Review das bei diesen Krankheitsbildern deutlich erhöhte Risikoprofil für schwangere oder sich reproduktionsmedizinischen Methoden unterziehende Frauen evaluiert (Journal of Clinical Medicine 2026; DOI: 10.3390/jcm15072618).
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