Bayer will über zwei Milliarden Dollar in US-Werk investieren

New Albany – Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer will 2,2 Milliarden US-Dollar (1,95 Milliarden Euro) in einen neuen Produktionsstandort in den Vereinigten Staaten investieren.
Dadurch werden in New Albany im US-Bundesstaat Ohio voraussichtlich rund 600 hoch qualifizierte Arbeitsplätze geschaffen, wie das Unternehmen mitteilte. Dort soll die Herstellung von pharmazeutischen Wirkstoffen und Fertigarzneimitteln an einem Standort vereint werden.
„Für Bayer sind die Vereinigten Staaten seit langem ein wichtiger Produktionsstandort und bedeutendes Innovationszentrum“, sagte Konzernchef Bill Anderson. „Am neuen Standort bringen wir Produktionskompetenz und qualifizierte Fachkräfte zusammen, um Patienten in den Vereinigten Staaten und weltweit mit innovativen, hochwertigen Arzneimitteln zu versorgen.“
Bayer hat in den vergangenen fünf Jahren mehr als sieben Milliarden Dollar in Pharma-Forschung und -Entwicklung sowie Produktion in den USA investiert.
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