Beckenbodenstörungen nach Kaiserschnitt seltener
Baltimore – Frauen, die per Kaiserschnitt entbunden wurden, leiden in den Folgejahren seltener unter Störungen des Beckenbodens, die von Stressinkontinenz bis zum Uterusprolaps reichen. Zu diesem Ergebnis kommt eine prospektive Beobachtungsstudie im amerikanischen Ärzteblatt JAMA (2018; 320: 2438-2447).
Beckenbodenstörungen wie Stressinkontinenz, Reizblase, Stuhlinkontinenz oder Uterusprolaps sind bei Frauen häufig, und Geburten gelten als ein wichtiger Risikofaktor. Kaiserschnitte, die mit zahlreichen anderen Risiken für Mutter und Kind verbunden sind, könnten das Risiko senken, da den Gebärenden die Dehnung des Geburtskanals erspart bleibt, die zu Verletzungen des Beckenbodens führen kann.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: