Bispezifischer Antikörper schlägt PD-1-Inhibitor beim Plattenepithelkarzinom der Lunge

Chicago – Die Standardtherapie des fortgeschrittenen plattenepithelialen nicht-kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) ohne behandelbare Treibermutationen besteht in der Anwendung eines PD-1- oder PD-L1-Immuncheckpoint-Inhibitors in Kombination mit einer Chemotherapie und gegebenenfalls einem CTLA-Checkpoint-Inhibitor (S3-Leitlinie Lungenkarzinom).
Aus China kommt nun eine Studie, in der der PD-1- oder PD-L1-Inhibitor durch einen bispezifischen Antikörper ersetzt wurde, der neben dem PD-1-Immuncheckpoint-Molekül auch den vaskulären endothelialen Wachstumsfaktor (VEGF) erkennt und hemmt.
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