CAR-T-Zell-Therapie zeigt vielversprechende Effekte bei hämatologischen Malignomen

Athen – CAR-T-Zell-Therapien erzielen laut einer systematischen Metaanalyse bei einem breiten Spektrum an hämatoonkologischen Erkrankungen bemerkenswerte Erfolge. Die Gesamtansprechraten (Overall Response Rates [ORR]) sind hoch und die 1-Jahres-Überlebensraten vielversprechend, wie es im American Journal of Hematology (2026; DOI: 10.1002/ajh.70201) heißt.
Die Studie bestätigt allerdings auch, dass die Behandlung mit einem spezifischen Nebenwirkungsprofil einhergeht. Häufig sind dabei das Zytokin-Freisetzungssyndrom (Cytokine Release Syndrome [CRS]), Neurotoxizität einschließlich des Immun-Effektorzell-assoziierten Neurotoxizitäts-Syndroms (ICANS), Neutropenien und begleitende Infektionen.
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