Charitéchef: Berlin unzureichend auf Anschläge vorbereitet
Berlin – Berlin ist nach Einschätzung des Charitéchefs Karl Max Einhäupl nur unzureichend auf einen Terroranschlag mit vielen Schwerverletzten vorbereitet. Wenn es in der Hauptstadt ein großes Attentat gäbe, würden zum Beispiel Beatmungsgeräte fehlen, sagte der Klinikmanager der Welt am Sonntag.
Es werde darüber diskutiert, 30 weitere Geräte für ganz Berlin anzuschaffen, auf die im Notfall auch andere Kliniken zugreifen könnten. „Eine Stadt wie Berlin muss sich auf jeden Fall für einen möglichen Anschlag mit vielen Verletzten und Toten rüsten.“ Das bedeute auch Kosten für das Training des Personals und das Vorhalten von Betten.
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