ChatGPT-5 schneidet bei Therapieempfehlungen zu Hodenkrebs schlechter ab als ein Expertenkonsens

Düsseldorf – ChatGPT-5 eignet sich wohl nicht ganz so gut, wenn es darum geht, Ärzte bei der Therapie vom Hodenkrebs zu unterstützen.
In einer Studie, die Angelina Strauch vom Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz auf dem 78. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) präsentierte, war die Konkordanz zwischen dem Large Language Model (LLM) und einem Expertenkonsens nur in gut zwei Drittel der bewerteten Fälle klinisch akzeptabel (Abstract V15-06). Auch bei den Therapieempfehlungen stellte sich ChatGPT-5 als nicht ganz so zuverlässig heraus.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: