Checkpoint-Inhibitoren: Test auf zellfreie DNA erkennt immunvermittelte Nebenwirkung

Baltimore – Die immunvermittelten Nebenwirkungen, die eine häufige und teilweise lebensbedrohliche Komplikation einer Krebsbehandlung mit Checkpoint-Inhibitoren sind, lassen sich frühzeitig mit einem neuen Bluttest nachweisen, den US-Forschende im New England Journal of Medicine (2025; DOI: 10.1056/NEJMc2513984) vorstellen.
Checkpoint-Inhibitoren verstärken die körpereigene Immunabwehr gegen Krebszellen, indem sie „Bremsen“ des Immunsystems lösen, die den Körper normalerweise vor Autoimmunerkrankungen schützen. Es kommt deshalb unter der Therapie häufig zu Autoimmunphänomenen, die als immunvermittelte Nebenwirkung (irAE) bezeichnet werden.
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