COVID-19 führt in USA auch nach Pandemieende zu jährlich 100.000 Todesfällen

Atlanta – COVID-19-Erkrankungen führen auch nach dem offiziellen Ende der Pandemie jedes Jahr zu vielen Hospitalisierungen und Todesfällen. Das zeigt eine Analyse von US-Daten der Jahre 2022/23 und 2023/24 in JAMA Internal Medicine (2026; DOI: 10.1001/jamainternmed.2025.7179).
Die Omikron-Varianten von SARS-CoV-2 werden als weniger gefährlich eingestuft als der Wildtyp und die folgenden Alpha- und Delta-Varianten. Viele Menschen haben zudem durch Impfungen und Infektionen eine Immunität aufgebaut, die einen gewissen Schutz bietet. Von einer harmlosen Erkältung wie bei den anderen jährlich zirkulierenden Coronaviren ist SARS-CoV-2 jedoch bislang weit entfernt.
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