„Das Thema Mikro- und Nanoplastik betrifft die Dermatologie doppelt“

Leipzig/Regensburg – Mikro- und Nanoplastik sind inzwischen weltweit in Luft, Wasser und Böden nachweisbar – und damit auch in direktem Kontakt mit der menschlichen Haut. Welche Rolle die winzigen Kunststoffpartikel für Hautbarriere, Entzündungsprozesse oder vorzeitige Alterung spielen könnten, ist bislang nur unzureichend geklärt. Experimentelle Studien liefern Hinweise auf potenziell proinflammatorische und zellschädigende Effekte, klinische Daten fehlen jedoch weitgehend.
„Mehr Forschung auf dem Gebiet ist erforderlich“, bilanzierte denn auch Dermatologe Dennis Niebel gemeinsam mit seiner Kollegin Susanne Saha (beide AG Dermatologie der Klug – Deutsche Allianz für Klimawandel und Gesundheit) auf einem auf der Fachtagung „Dermatologie kompakt + praxisnah (KoPra) 2026“ in Leipzig vorgestellten e-Poster (P100) zu dem Thema.
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