Demenz: P-Tau 217 als Langzeitprädiktor in der Postmenopause

San Diego/Seattle – Bei Menschen ohne kognitive Beeinträchtigungen korreliert die Plasmakonzentration von p-Tau 217 – eine Variante des phosphorylierten Tau-Proteins – mit dem Risiko für eine in den nächsten Jahrzehnten auftretende Alzheimererkrankung.
Unterschiedliche Faktoren – wie höheres Lebensalter oder Positivität für das Alzheimer-Risiko-Gen Apolipoprotein E (ApoE)-4 – verstärken diese Assoziation. Bei postmenopausalen Frauen scheint das auch auf die Hormonersatztherapie (HRT) mit Östrogen in Kombination mit einem Gestagenanalogon zuzutreffen. Darauf weist eine Langzeitauswertung der Women’s Health Initiative Memory Study (WHIMS) hin (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.1295).
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