Medizin

Demenz: P-Tau 217 als Langzeitprädiktor in der Postmenopause

  • Dienstag, 7. April 2026
/bilderstoeckchen, stock.adobe.com
/bilderstoeckchen, stock.adobe.com

San Diego/Seattle – Bei Menschen ohne kognitive Beeinträchtigungen korreliert die Plasmakonzentration von p-Tau 217 – eine Variante des phosphorylierten Tau-Proteins – mit dem Risiko für eine in den nächsten Jahrzehnten auftretende Alzheimererkrankung.

Unterschiedliche Faktoren – wie höheres Lebensalter oder Positivität für das Alzheimer-Risiko-Gen Apolipoprotein E (ApoE)-4 – verstärken diese Assoziation. Bei postmenopausalen Frauen scheint das auch auf die Hormonersatztherapie (HRT) mit Östrogen in Kombination mit einem Gestagenanalogon zuzutreffen. Darauf weist eine Langzeitauswertung der Women’s Health Initiative Memory Study (WHIMS) hin (JAMA Network Open 2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2026.1295).

thh

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung