Demenzrisikofaktoren häufen sich bei sozial benachteiligten Gruppen

Philadelphia – Menschen mit niedrigem Einkommen sowie Personen aus historisch in der klinischen Demenzforschung unterrepräsentierten Gruppen weisen häufiger modifizierbare Demenzrisikofaktoren wie Sehverlust und soziale Isolation auf. Das zeigt eine Analyse von Daten der US-amerikanischen National Health and Nutrition Examination Surveys (NHANES) in Neurology (2025; DOI: 10.1212/WNL.0000000000214402).
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Menschen, die unterhalb der Armutsgrenze leben, sowie Personen aus historisch unterversorgten Gruppen, eine höhere Last vieler modifizierbarer Demenzrisikofaktoren tragen“, sagte Studienleiter Eric L. Stulberg vom Department of Neurology der University of Pennsylvania in Philadelphia. „Wenn wir die spezifischen Risikofaktoren in diesen Gruppen kennen, können Präventionsmaßnahmen gezielter umgesetzt werden.“
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Diskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: