Demenzrisikofaktoren unterscheiden sich weltweit in Häufigkeit und Muster

Los Angeles – Eine internationale Analyse mit Daten von mehr als 214.000 älteren Erwachsenen aus 14 Ländern und Regionen mit unterschiedlichen Einkommensniveaus zeigt, dass sich Häufigkeit und Muster modifizierbarer Risikofaktoren für Demenz weltweit teils deutlich unterscheiden. Die Ergebnisse wurden in The Lancet Healthy Longevity veröffentlicht (2026; DOI: 10.1016/j.lanhl.2026.100867).
„Um evidenzbasierte Maßnahmen zur Demenzprävention zu entwickeln, müssen wir wissen, wie häufig modifizierbare Risikofaktoren auftreten und wie sie zusammenhängen. Bisher stammen die meisten Erkenntnisse dazu jedoch aus Ländern mit hohem Einkommen“, schreiben Emma Nichols vom Center for Economic and Social Research der University of Southern California in Los Angeles und ihr Team.
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