Depressive Symptome in der Lebensmitte erhöhen Demenzrisiko

London – Britische Beschäftigte im öffentlichen Dienst, die mit Mitte 50 in einem Fragebogen depressive Symptome angegeben hatten, erkrankten 2 Jahrzehnte später häufiger an einer Demenz. Das erhöhte Risiko konnte in einer Studie in Lancet Psychiatry (2025; DOI: 10.1016/S2215-0366(25)00331-1) auf 6 Symptome zurückgeführt werden.
Die Whitehall-II-Studie hat seit 1985-88 bei Beamtinnen und Beamten aus dem Londoner Regierungsviertel den Einfluss von Stress auf die Herzgesundheit untersucht. Zwischen 1997-99 füllten die Staatsangestellten im Alter von im Mittel 55,7 Jahren den „General Health Questionnaire“ (GHQ-30) zu psychischen Erkrankungen und insbesondere Depressionen aus.
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