Drägerwerk rutscht in die Verlustzone

Lübeck – Der Medizin- und Sicherheitstechnikkonzern Drägerwerk ist im dritten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Der Verlust betrug von Juli bis September 5,4 Millionen Euro, wie das im SDax notierte Unternehmen heute in Lübeck mitteilte. Im Vorjahreszeitraum hatten die Lübecker noch einen Gewinn von 16,2 Millionen Euro ausgewiesen. Höhere Kosten und Währungseffekte belasteten die Ergebnisse.
Drägerwerk hatte bereits vor gut zwei Wochen vorläufige Zahlen zum Quartal vorgelegt und war bei der Prognose für das Gesamtjahr zurückgerudert. Im dritten Quartal wies Drägerwerk wie bereits bekannt einen operativen Verlust (Ebit) von 4,4 Millionen Euro aus. Im Vorjahr hatte das Unternehmen noch einen Gewinn von 24,4 Millionen Euro erzielt. Der Umsatz ging um 1,2 Prozent auf 613 Millionen Euro zurück.
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