Dysmenorrhoe: Trotz früher Arztkontakte oft anhaltend starke Regelschmerzen

Mannheim – Junge Frauen mit Dysmenorrhoe in Deutschland haben zu einem hohen Anteil bereits als Teenager ärztliche Hilfe gesucht, leiden aber auch Jahre später noch an starken Regelschmerzen. Das zeigen erste Ergebnisse der MeMäF-Studie, die beim Deutschen Schmerzkongress präsentiert wurden.
In der Studie wird ein digital gestütztes multimodales Versorgungsmodell für junge Frauen mit Dysmenorrhoe untersucht. In Stufe 1 des Projekts erhielten deutschlandweit Frauen im Alter von 16–24 Jahren mit wiederkehrenden starken Regelschmerzen (≥ 6/10 auf einer von 0 bis 10 reichenden Schmerzskala) Zugang zu der „period.“-App. Diese umfasst ein Symptomtagebuch, edukative Inhalte sowie Self-Care-Videos.
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