Einmalige Virusinjektion induziert anhaltende T-Zell-Reaktion beim Glioblastom

Boston – Eine einmalige Injektion eines onkolytischen Virus kann bei Patienten mit rezidivierendem Glioblastom eine anhaltende antitumorale T-Zell-Antwort auslösen und mit einem verlängerten Überleben assoziiert sein. Das berichten Forschende im Fachjournal Cell (2026; DOI: 10.1016/j.cell.2025.12.055).
Das genetisch modifizierte Virus basiert auf einem Herpes-simplex-Virus und repliziert selektiv in Glioblastomzellen, nicht jedoch in gesunden Zellen. Es lysiert die Tumorzellen und induziert zugleich eine Immunantwort.
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