Eiseninfusion vor Herzoperation könnte postoperative Erholung verbessern und Transfusionen verringern

Melbourne – Menschen mit Anämie, die sich einer Herzoperation unterziehen, profitieren möglicherweise von einer intravenösen Eisensubstitution vor dem Eingriff. Die Infusion ging in einer Studie mit einer Reduktion der Erythrozytentransfusionen einher (The BMJ 2026; DOI: 10.1136/bmj-2026-100407). Außerdem brachte sie einen zusätzlichen Tag, an dem die Betroffenen in den ersten 90 Tagen nach der Operation am Leben und zu Hause waren.
Rund ein Drittel der Menschen, die sich einer herzchirurgischen Operation unterziehen, hat vor dem Eingriff eine Anämie. Das erhöht das Risiko, dass sie eine Erythrozytentransfusion benötigen.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: