Erweiterte Genpanel-Kriterien könnten Versorgungslücke bei frühem HR+/HER2- Brustkrebs schließen

Lübeck/München – Seit 2024 empfiehlt die Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) Kommission Mamma, die Kriterien des deutschen Konsortiums Familiärer Brust- und Eierstockkrebs (FBREK) zur humangenetischen Paneltestung zu erweitern.
In der Folge würden etwa doppelt so viele Erkrankte mit Hormonrezeptor (HR)-positivem, HER2-negativem frühen Brustkrebs eine Indikation für einen Paneltest erhalten. Das berichten Forschende aus Lübeck beim 45. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Senologie (DGS) in München.
Zum Weiterlesen anmelden
Liebe Leserinnen und Leser,
dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.
Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.
Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:
Exklusive Inhalte lesen
Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte
Deutsches Ärzteblatt bei Google bevorzugen
Wenn Sie Deutsches Ärzteblatt als bevorzugte Quelle festlegen, können Inhalte von uns in Ihren Google-Ergebnissen sichtbarer erscheinen.
Jetzt bei Google bevorzugenDiskutieren Sie mit
Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.
Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.
Diskutieren Sie mit: