Evotec von Cyberattacke betroffen

Hamburg – Der Pharmawirkstoffforscher Evotec meldet nach dem Hackerangriff in der vergangenen Woche fortlaufende Geschäfte. Zwar seien Evotecs Systeme aktuell nicht mit dem Netzwerk verbunden. Aber das Unternehmen bestätigte, „dass die Geschäftskontinuität an allen globalen Standorten aufrechterhalten ist“.
Ausgewählte Systeme blieben offline, bis die forensische Untersuchung abgeschlossen sei und Sicherheitspläne implementiert seien, teilte das börsennotierte Hamburger Unternehmen weiter mit.
Evotec war nach eigenen Angaben am vergangenen Donnerstag Opfer eines Cyberangriffs geworden.
Es sei „ungewöhnliche Aktivität in einem der IT-Systeme des Unternehmens“ bemerkt worden. Es seien umgehend Schritte ergriffen worden, um die IT-Sicherheit aufrechtzuerhalten und Auswirkungen des Angriffs entgegenzuwirken.
Evotecs IT-Systeme seien proaktiv und präventiv offline gestellt worden, um Datenbeschädigungen und Datenschutzverstöße zu verhindern.
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