Medizin

Fluoridierung von Trinkwasser: Kein Hinweis auf Veränderungen des Geburtsgewichts

  • Freitag, 23. Januar 2026
Geburtsgewicht Baby Waage
/hedgehog94, stock.adobe.com

New York – Eine amerikanische Kohortenstudie, die mehr als 11 Millionen Geburten erfasste, hat keinen Zusammenhang zwischen einer kommunalen Fluoridierung des Trinkwassers und negativen Geburtsergebnissen gefunden (JAMA Network Open (2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.54686).

Dies berichtet ein Forschungsteam um Matthew Neidell vom Department of Health Policy and Management der Columbia University, das Daten aus 677 Landkreisen analysiert haben, von denen in 408 (60,3 %) eine Fluoridierung erfolgt ist. In 269 (39,7 %) Landkreisen ist gleiches dagegen nie geschehen ist.

rdg

Zum Weiterlesen anmelden

Liebe Leserinnen und Leser,

dieser Beitrag ist nur für eingeloggte Benutzer sichtbar.

Bitte melden Sie sich an oder registrieren Sie sich neu.

Mit der kostenlosen Registrierung profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

Exklusive Inhalte lesen

Erhalten Sie Zugriff auf nicht öffentliche Inhalte

Diskutieren Sie mit:

Diskutieren Sie mit

Werden Sie Teil der Community des Deutschen Ärzteblattes und tauschen Sie sich mit unseren Autoren und anderen Lesern aus. Unser Kommentarbereich ist ausschließlich Ärztinnen und Ärzten vorbehalten.

Anmelden und Kommentar schreiben
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien. Der Kommentarbereich wird von uns moderiert.

Es gibt noch keine Kommentare zu diesem Artikel.

Newsletter-Anmeldung

Informieren Sie sich täglich (montags bis freitags) per E-Mail über das aktuelle Geschehen aus der Gesundheitspolitik und der Medizin. Bestellen Sie den kostenfreien Newsletter des Deutschen Ärzteblattes.

Immer auf dem Laufenden sein, ohne Informationen hinterherzurennen: Newsletter Tagesaktuelle Nachrichten

Zur Anmeldung