Fluoridierung von Trinkwasser: Kein Hinweis auf Veränderungen des Geburtsgewichts

New York – Eine amerikanische Kohortenstudie, die mehr als 11 Millionen Geburten erfasste, hat keinen Zusammenhang zwischen einer kommunalen Fluoridierung des Trinkwassers und negativen Geburtsergebnissen gefunden (JAMA Network Open (2026; DOI: 10.1001/jamanetworkopen.2025.54686).
Dies berichtet ein Forschungsteam um Matthew Neidell vom Department of Health Policy and Management der Columbia University, das Daten aus 677 Landkreisen analysiert haben, von denen in 408 (60,3 %) eine Fluoridierung erfolgt ist. In 269 (39,7 %) Landkreisen ist gleiches dagegen nie geschehen ist.
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