Frühe Demenzen häufiger mit modifizierbaren Risikofaktoren verbunden als spätere

Minneapolis – Wenn Menschen vor dem 65. Lebensjahr an einer Demenz erkranken, wird zunächst eine genetische Prädisposition vermutet. Eine Analyse von mehreren Kohortenstudien zeigt jedoch, dass dieselben modifizierbaren Risikofaktoren wie bei späteren Erkrankungen vorliegen mit teilweise deutlich höheren Hazard Ratios (Lancet Healthy Longevity 2026; DOI: 10.1016/j.lanhl.2026.100831).
Frühere Studien hatten gezeigt, dass nur etwa 10-15 % aller Demenzerkrankungen vor dem 65. Lebensjahr eindeutig auf genetische Varianten zurückzuführen sind. Bei den übrigen bleibt die Ursache unklar.
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