Frühgeborenen-Retinopathie in ärmeren Ländern deutlich häufiger

Hongkong – Die Prävalenz von durch Frühgeborenen-Retinopathie (ROP) bedingter Erblindung und Sehbehinderung ist in Ländern mit niedrigem und niedrig-mittlerem Einkommensniveau unverhältnismäßig hoch. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse des Global-Burden-of-Disease-2021-Datensatzes, die von Forschenden um Jason C. Yam vom Hongkong Eye Hospital vorgenommen wurde (JAMA Ophthalmology 2025; DOI: 10.1001/jamaophthalmol.2025.5103).
Die Frühgeborenen-Retinopathie ist weltweit eine der Hauptursachen für Blindheit im Kindesalter. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass 6 % bis 18 % der Fälle von Kindheitsblindheit auf die ROP zurückzuführen sind.
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