Gefahr durch feuchte Hitze: Weltweit doppelt so viele Tage pro Jahr

Princeton – Schwül-heiße Tage haben sich weltweit seit den 1970er-Jahren mehr als verdoppelt. Dies ist in erster Linie auf den vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen. Zu diesem Ergebnis kommt das Wissenschaftsnetzwerk „Climate Central“ in dem heute erschienenen Bericht „Global Analysis: Dangerous Humid Heat Rising Due to Climate Change“.
Der Bericht befasst sich mit „Humid Heat“ – das ist eine Kombination aus hohen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit. Der Bericht verwendet die sogenannte Kühlgrenztemperatur, auch „Wet-Bulb Temperature“ genannt, zur Messung der feuchten Hitze. Sie ist die tiefste Temperatur, die sich in einer bestimmten Umgebung ausschließlich durch die Verdunstung von Wasser erreichen lässt.
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