Gefälle bei US-Darmkrebsmortalität vor allem durch Armut und Arbeitslosigkeit geprägt

Boston – Unterschiede in der Darmkrebsmortalität zwischen ländlichen und urbanen Regionen in den USA hängen messbar mit Armut, Arbeitslosigkeit, niedrigerer Bildung und bestimmten Haushaltsmerkmalen zusammen. Das zeigt eine im Fachjournal Cancer publizierte Analyse von Mortalitätsdaten aus 2927 US-Countys im Zeitraum 1999–2020 (2025; DOI: 10.1002/cncr.70098).
Die Forschenden um Seniorautorin Kelly M. Kenzik vom Brigham and Women’s Hospital in Boston berichten, dass die Darmkrebsmortalität auf dem Land um 11,8% höher liege als in Städten. Untersucht wurden Komponenten des in den USA etablierten Social Vulnerability Index (SVI), der die soziale und strukturelle Anfälligkeit von Regionen misst.
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