Gefäßmediziner werben für pAVK-Screening bei Risikopatienten

Frankfurt/Main – Gefäßmediziner machen sich für ein risikobasiertes Screening auf die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) stark.
„Die pAVK ist keine Randdiagnose. Sie ist eine häufige Volkskrankheit, folgenschwer für Betroffene und unser Gesundheitssystem“, sagte heute Christian-Alexander Behrendt, Medizinisch-Wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Gefäßmedizinische Gesundheitsforschung, im Vorfeld der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin (DGG). Das Risiko, das von dem in frühen Phasen auch "Schaufensterkrankheit" genannten Leiden ausgehe, werde in der Öffentlichkeit „massiv unterschätzt“.
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