Genetischer Risikotest könnte Erwachsene mit präklinischem Diabetes-Typ-1 identifizieren

Exeter – Erwachsene mit hohem genetischem Risiko für Typ-1-Diabetes, aber ohne klinisch manifeste Erkrankung weisen deutlich häufiger Inselautoantikörper auf als Personen mit niedrigem genetischen Risiko. Dies berichtet eine britische Arbeitsgruppe im Fachmagazin The Lancet Diabetes & Endocrinology (2026, DOI: 10.1016/S2213-8587(25)00318-3).
Zur Identifizierung der Risikopersonen ist laut der Arbeitsgruppe ein Screening auf Inselautoantikörper erforderlich. Die Forschenden wollten mit der Studie klären, ob ein Inselautoantikörpertest, der gezielt bei Personen mit erhöhtem genetischem Risiko erfolgt, eine sinnvolle Strategie ist, um Erwachsene in der präsymptomatischen Phase der Erkrankung zu identifizieren.
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