Medizin

Genvariante könnte Asthmarisiko durch Paracetamol in den ersten Lebensjahren erhöhen

  • Dienstag, 18. September 2018
/Mara Zemgaliete, stock.adobe.com
Mara Zemgaliete - stock.adobe.com

Melbourne – Ein erhöhtes Asthmarisiko von Kindern, die in den ersten Lebensjahren häufiger mit Paracetamol behandelt wurden, könnte auf eine Variante im Gen für das Enzym Glutathion-S-Transferase zurückzuführen sein. Zu diesem Schluss kommt eine prospektive Beobachtungsstudie, deren Ergebnisse auf dem Jahreskongress der European Respiratory Society in Paris vorgestellt wurden.

rme

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