Gezielte Mundpflege kann nosokomial erworbene Pneumonie verhindern

München – Eine mehrmals tägliche Mundhygiene unter Anleitung einer geschulten Pflegekraft hat in einer randomisierten Studie die Zahl der nosokomial erworbenen Pneumonien mehr als halbiert. Die Ergebnisse wurden auf der Tagung Global 2026 der European Society of Clinical Microbiology and Infectious Diseases (ESCMID) in München vorgestellt.
Bei jedem 10. Menschen kommt es während eines Krankenhausaufenthalts zu einer ernsten Infektion. In jedem 3. Fall ist dies eine Pneumonie. Die Erreger dieser nosokomial erworbenen Pneumonie (HAP) kommen häufig aus der Mundhöhle der Betroffenen selbst.
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