Größerer Abstand zwischen Geburten senkt Kindersterblichkeit in armen Ländern

Rostock – In den ärmsten Ländern dieser Welt hängen die Überlebenschancen eines Kindes maßgeblich davon ab, wie viel Zeit zwischen seiner Geburt und der Geburt des nächsten Kindes liegt. Teilweise kann bereits eine Pause von zwei Jahren die Säuglingssterblichkeit halbieren, wie das Max-Planck-Institut für demografische Forschung in Rostock in einer Studie inDemography mitteilte (2019; doi: 10.1007/s13524-019-00798-y). In reichen Ländern mit geringer Säuglingssterblichkeit hat die Geburtsintervalle dagegen keinen Einfluss auf die Überlebenschancen der Kinder.
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