Güte- und Mitgefühls-Meditationen könnten Menschen mit psychischen Erkrankungen helfen

Witten/Herdecke – Vorläufige Untersuchungen deuten darauf hin, dass schwere psychische Störungen wie Borderline-Störungen, Depressionen oder Schizophrenie mittels „compassion-based interventions“ (CBIs) und „Loving Kindness Meditation“ (LKM) gelindert werden könnten. Das ist das Ergebnis einer Übersichtsarbeit von 26 Studien, wovon jedoch nur 7 randomisiert und kontrolliert waren. Ob die Ansätze als eigenständige Behandlung oder ergänzend zu einer Psychotherapie helfen, können die bisher in Harvard Review of Psychiatry publizierten Daten noch nicht beantworten (2018; doi: 10.1097/HRP.0000000000000192).
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